Satzung FC Pesch 1956 e.V.

 

 

  

  • § 1.       Name, Sitz, Vereinsfarben

  1. Der 1956 gegründete Verein führt den Namen
    FC Pesch 1956 e.V.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in 50767 Köln. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Köln unter der Nr. 6678 eingetragen.
  3. Seine Farben sind blau und weiß.
  4. Das Geschäftsjahr läuft vom 01.01. bis zum 31.12.
  • § 2.       Zweck des Vereins

  1. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. Dieser Zweck wird verwirklicht insbesondere durch:

    1. entsprechende Organisation eines geordneten Sport-, Spiel-, Übungs- und Kursbetriebes für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports;
    2. die Durchführung eines leistungsorientierten Trainingsbetriebes;
    3. die Teilnahme an sportspezifischen und auch übergreifenden Sport- und Vereinsveranstaltungen;
    4. die Beteiligung an Turnieren und Vorführungen, sportlichen Wettkämpfen;
    5. die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und –maßnahmen;
    6. Aus-/Weiterbildung und Einsatz von sachgemäß ausgebildeten Übungsleitern, Trainern und Helfern;
    7. die Beteiligung an Kooperationen, Sport- und Spielgemeinschaften;
    8. Maßnahmen und Veranstaltungen zur Erhaltung und Förderung des körperlichen, seelischen und geistigen Wohlbefindens;
    9. die Erstellung sowie die Instandhaltung und Instandsetzung der dem Verein gehörenden Geräte, Immobilien und sonstiger im Vereinseigentum stehender Gegen-stände.
  • § 3.       Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ gem. § 52 der Abgabenordnung.
  2. Der Verein ist parteipolitisch und religiös neutral.
  3. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  4. Ausgeschiedene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Teile des Vereinsvermögens.
  • § 4.     Verbandsmitgliedschaften

  1. Der Verein ist Mitglied im Stadtsportbund Köln und in den für die betriebenen Sportarten zuständigen Dach- und Fachverbänden.
  2. Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Dach- und Fachverbände verbindlich an.
  3. Der Vorstand kann im Interesse des Vereins sowohl den Eintritt in weitere Fachverbände als auch die Kündigung der Mitgliedschaft in Fachverbänden beschließen.
  • § 5.       Erwerb der Vereinsmitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen werden.
  2. Für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den Verein zu richten. Die Aufnahme in den Verein erfolgt nur, wenn sich das Mitglied verpflichtet, am Lastschriftverfahren teilzunehmen. Ausnahmen kann der Vorstand beschließen.
  3. Der Aufnahmeantrag eines beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäftsunfähigen ist von den/dem gesetzlichen Vertreter(n) zu stellen. Die gesetzlichen Vertreter der minderjährigen Vereinsmitglieder verpflichten sich mit dem Aufnahmegesuch für die Beitragsschulden aufzukommen.
  4. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss.
  • § 6.       Arten der Mitgliedschaft

  1. Der Verein besteht aus aktiven und fördernden Mitgliedern.
  2. Aktive Mitglieder sind Mitglieder, die die sportlichen Angebote des Vereins nutzen können und/oder am Spielbetrieb teilnehmen können.
  3. Für fördernde Mitglieder steht die Förderung des Vereins oder bestimmter Vereinsabteilungen durch Geld- oder Sachbeiträge im Vordergrund.
  • § 7.       Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet:
    a) durch Austritt aus dem Verein (Kündigung des Mitglieds)
    b) durch Ausschluss aus dem Verein (§8)
    c) durch Tod
    d) durch Auflösung des Vereins
    e) durch Erlöschen der Rechtsfähigkeit der juristischen Personen
    2. Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung (Einschreiben) gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann zum Ende eines Halbjahres 30.06.; 31.12.) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen erklärt werden.
    3. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon unberührt. Vereinseigene Gegenstände sind dem Verein herauszugeben oder wertmäßig abzugelten.
  •      § 8.       Ausschluss aus dem Verein
    1. Ein Ausschluss kann erfolgen, wenn ein Mitglied:

      1. trotz schriftlicher Mahnung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt,
      2. grobe Verstöße gegen die Satzung oder die Vereinsordnungen schuldhaft begeht,
      3. in grober Weise den Interessen des Vereins und seiner Ziele zuwiderhandelt.
      4. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand auf Antrag. Zur Antragstellung ist jedes Mitglied berechtigt.
      5. Der Antrag auf Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied samt Begründung zuzuleiten. Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von drei Wochen zu dem Antrag auf Ausschluss Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist ist vom Vorstand unter Berücksichtigung einer zugegangenen Stellungnahme zu entscheiden.
      6. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit. Der Ausschließungsbeschluss wird mit der Bekanntgabe an das betroffene Mitglied wirksam. Der Beschluss ist dem Mitglied mit Gründen mit Einschreiben mitzuteilen.
      7. Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtsmittel der Beschwerde an die Mitgliederversammlung zu. Diese ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses schriftlich an den Vorstand zu richten. Sie ist zu begründen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
      8. Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
      9. Der Weg zu den ordentlichen Gerichten bleibt hiervon unberührt.

         

  • § 9.       Beiträge, Gebühren, Beitragseinzug
    1. Es sind ein Mitgliedsbeitrag und eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Es können abteilungsspezifische Beiträge, Umlagen und Gebühren für besondere Leistungen des Vereins erhoben werden.
    2. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge, der Aufnahmegebühr und der Gebühren für besondere Leistungen des Vereins, sowie die Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge bestimmt der Vorstand durch Beschluss. Über die Erhebung und Höhe von abteilungsspezifischen Beiträgen und Umlagen entscheidet ebenfalls der Vorstand durch Beschluss. Beschlüsse zu Beitragsfestsetzungen sind den Mitgliedern schriftlich bekannt zu geben.
    3. Das Mitglied ist verpflichtet, dem Verein Änderungen der Bankverbindung und der Anschrift mitzuteilen.
    4. Mitglieder die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch eine Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand durch Beschluss festsetzt.
    5. Von Mitgliedern, die dem Verein eine Einzugsermächtigung erteilt haben, wird der Beitrag zum Fälligkeitstermin eingezogen.
    6. Kann der Bankeinzug aus Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht erfolgen, sind dadurch entstehende Bankgebühren durch das Mitglied zu tragen.
    7. Fällige Beitragsforderungen werden vom Verein außergerichtlich und gerichtlich geltend gemacht.
    8. Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Beitragsleistungen oder –pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden bzw. Mitgliedern die Teilnahme am Lastschriftverfahren erlassen.
  • § 10.     Mitgliederrechte minderjähriger Vereinsmitglieder
    1. Kinder bis zum 7. Lebensjahr und andere Personen, die als geschäftsunfähig im   Sinne der Regelungen des BGB gelten, können ihre Mitgliedsrechte nicht persönlich ausüben. Diese werden durch ihre gesetzlichen Vertreter wahrgenommen.
    2. Kinder und Jugendliche zwischen dem 7. und 18. Lebensjahr üben ihre Mitgliederrechte im Verein persönlich aus. Ihre gesetzlichen Vertreter sind dagegen von der Wahrnehmung ausgeschlossen.
    3. Mitglieder bis zum 16. Lebensjahr sind jedoch vom Stimmrecht in der Mitgliederversammlung ausgeschlossen. Das Stimmrecht kann jedoch in der Jugendversammlung im vollen Umfang ausgenutzt werden.
    • § 11.       Die Vereinsorgane

    1. Organe des Vereins sind:

      1. die Mitgliederversammlung
      2. der Vorstand (gem. § 26 BGB)
      3. der erweiterte Vorstand
      4. die Jugendversammlung
    • § 12.       Ehrenamtliche Tätigkeit

    1. Die Vereins- und Organsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeführt.
    2. Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse beschließen, dass einzelne Vereins- und Organsämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende entscheidet der Vorstand gem. § 26 BGB zuständig.
    3. Der Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse Aufträge für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben.
    4. Die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins haben einen Ersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die Ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Vorstand kann im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwandspauschalen festsetzen.
    5. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von drei Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.
    6. Einzelheiten können in einer gesonderten Finanzordnung geregelt werden, die von der Mitgliederversammlung zu beschließen ist.
    • § 13.       Die Mitgliederversammlung

    1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
    2. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand, unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen, mit Schreiben an alle Mitglieder und unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand durch Beschluss fest.
    3. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes, geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer.
    4. Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen durch Handzeichen. Eine geheime Abstimmung ist auf Antrag durchzuführen, wenn dies von mindestens 1/5 der erschienenen Stimmberechtigten verlangt wird.
    5. Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der  abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen werden als ungültige Stimmen gewertet.
    6. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
    7. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
    8. Jedes Mitglied hat mit Vollendung des 16. Lebensjahres in der Mitgliederversammlung ein Stimmrecht. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Wählbar in ein Vereinsamt ist jedes Mitglied nach Vollendung des 18. Lebensjahres.
    9. Jedes stimmberechtigte Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden.  Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.

     

     

    § 14.        Zuständigkeit der Mitgliederversammlung

    1. Die Mitgliederversammlung

      1. nimmt die Berichte des Vorstandes entgegen
      2. nimmt die Berichte der Kassenprüfer entgegen
      3. entscheidet über die Entlastung des Vorstandes
      4. wählt die Mitglieder des Vorstandes
      5. wählt die Kassenprüfer
      6. entscheidet über Satzungsänderungen und Auflösung oder Fusion des Vereins
      7. entscheidet über Beschwerden bei Vereinsausschluss
      8. entscheidet über eingereichte Anträge

    § 15.        Außerordentliche Mitgliederversammlung

    1. Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.
    2. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 20 % aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.

    § 16.        Der Vorstand

    1. Der geschäftsführende Vorstand gem. § 26 BGB besteht aus:

      1. dem 1. Vorsitzenden
      2. dem 2. Vorsitzenden
      3. dem Schatzmeister
      4. dem sportlichen Leiter
      5. dem Geschäftsführer
    1. Der Verein wird nach außen durch zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, darunter der 1. oder 2. Vorsitzende, vertreten.
    2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die Wahl erfolgt einzeln.
    3. Der Vorstand leitet den Verein. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung und die Vereinsordnung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
    4. Der Vorstand ist berechtigt, besondere Vertreter nach § 30 BGB zu bestellen und diesen die damit verbundene Vertretung und Geschäftsführung zu übertragen.
    5. Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Wahl des Amtes vorher schriftlich erklärt haben. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des  Ausgeschiedenen durch Beschluss einen Nachfolger bestimmen.
    6. Die Mitglieder des Vorstandes haben in der Sitzung des Vorstandes eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Abweichende Regelungen können in einer gesonderten Geschäftsordnung bestimmt werden.

    § 17.        Der erweiterte Vorstand

    1. Der erweiterte Vorstand besteht aus:

      1. den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes
      2. dem stellvertretenden Schatzmeister und stellvertretenden sportlichen Leiter
      3. den Abteilungsleitern
      4. dem Jugendleiter
      5. dem Jugendgeschäftsführer
      6. dem Kassierer
      7. Der erweiterte Vorstand kann für seine Beratungen ständige Gäste hinzuziehen.
      8. Der erweiterte Vorstand kann sich eine verbindliche Geschäftsordnung geben.
      9. Der erweiterte Vorstand

        1. koordiniert die organisatorische Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen
        2. trifft abteilungsübergreifende Entscheidungen im sportlichen Bereich
        3. berät über den Haushalt des Gesamtvereins

    § 18.    Abteilungen

    1. Der Vorstand kann die Gründung von Abteilungen beschließen.
    2. Die Abteilungsleiter sind Mitglieder des erweiterten Vorstandes.
    3. Der Erweiterte Vorstand bestätigt die Abteilungsleiter durch Beschluss.
    4. Die Bestätigung kann unter Angabe von Gründen verweigert werden. Die Mitglieder der Abteilung müssen dann einen neuen Abteilungsleiter wählen. Wird der abgelehnte Abteilungsleiter erneut gewählt, muss die Mitgliederversammlung den Abteilungsleiter bestätigen. Lehnt auch die Mitgliederversammlung den gewählten Abteilungsleiter ab, muss die Abteilung einen neuen Abteilungsleiter wählen.

    § 19.    Jugendfußballabteilung

    1. Mitglieder der Jugendfußballabteilung des FC Pesch 1956 e.V. sind alle Kinder und Jugendlichen, die     Aufgrund der Satzungen des WFLV einer Jugendspielklasse (G- bis A-Junioren/in) zuzuordnen sind, sowie die gewählten und berufenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Jugendfußballabteilung.
    2. Die Jugendfußballabteilung führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die ihr durch den Haushalt des Vereins zufließenden Mittel in eigener Verantwortung.
    3. Organe der Jugendfußballabteilung sind:
      a) Die Jugendversammlung

    b) Der geschäftsführende Jugendvorstand

    c) Der erweiterte Jugendvorstand

    d) Der Jugendausschuss

    1. Die Mitglieder des geschäftsführenden Jugendvorstands sind Mitglieder des erweiterten Vorstandes.
    2. Näheres regelt die Jugendordnung, die durch die Jugendversammlung des Vereins beschlossen wird.

    Die Jugendordnung muss der Vereinssatzung entsprechen.

    § 20.    Kassenprüfer

    1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und einen Ersatzkassenprüfer, die weder dem geschäftsführenden noch dem erweiterten Vorstand angehören.
    2. Die Amtszeit der Kassenprüfer und des Ersatzkassenprüfers entspricht der des erweiterten Vorstandes. Die Wiederwahl für weitere Amtszeiten ist zulässig.
    3. Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die gesamte Vereinskasse mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen und erstatten der Mitgliederversammlung darüber  einen Bericht.

    § 21.   Vereinsordnungen

    1. Der Vorstand kann folgende Ordnungen erlassen:

      1. Beitragsordnung
      2. Finanzordnung
      3. Geschäftsordnung
      4. Diese Ordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung.

    § 22.    Haftung des Vereins

    1. Ehrenamtlich Tätige haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und bei grober Fahrlässigkeit.
    2. Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei Ausübung des Sports, bei Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.

    § 23.     Datenschutz im Verein

    1. Zur Erfüllung der Zwecke des Vereins werden unter Beachtung der ges. Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein gespeichert, übermittelt und verändert.
    2. Jedes Mitglied hat das Recht auf

      1. Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten
      2. Berichtigung über die zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn sie unrichtig sind
      3. Sperrung der zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn bei behaupteten Fehlern weder deren Richtigkeit, noch deren Unrichtigkeit festzustellen ist
      4. Löschung der zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn die Speicherung unzulässig war
      5. Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern und sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Die Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.

    § 24.     Auflösung

    1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden.  Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Sofern die Mitgliederversammlung nicht anderes beschließt, sind im Falle der Auflösung der 1. und 2. Vorsitzende als die Liquidatoren bestellt.
    2. Bei Auflösung des Vereins fällt nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen an das Familienkrankenpflegeverein Pesch, der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

    § 25.    Gültigkeit dieser Satzung

    1. Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am  20. Mai 2016 beschlossen.

           Sie tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

    1. Alle bisherigen Satzungen treten zu diesem Zeitpunkt damit außer Kraft.

    Köln, den 20.05.2016

    gez. Jörres                                                          gez. Laser

    1. Vorsitzender                                                  2. Vorsitzender

    gez. Dreier 

    Schatzmeister

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